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Die flotten Drei – (Digital) Entrepreneurship, Selbst-und Zeitmanagement

Diese Woche hat sich Nora-Vanessa Wohlert im Podcast „Faustdick“ etwas gewünscht, das ich mir auch schon lange wünsche: Mal wieder in einer Gruppe von Menschen sitzen und diesen einfach nur zuhören. nichts sagen müssen. In meinem Freundes- und Familienkreis sind immer mehr Menschen geimpft, das gibt mir Hoffnung. Hoffnung, bald wieder einfach sitzen und zuhören zu können. Bis dahin nochmal 3 Highlights meiner vergangenen Woche:

#Bold Conversations – „Lessons in fearless founding“

Die drei Gründerinnen Lea-Sophie Cramer, Verena Pausder und Kati Ernst unterhalten sich ca. eine Stunde (los gehts ab Minute 16) in entspannter Atmosphäre und teilen dabei spannende Einblicke, z.B. haben beide ooia-Gründerinnen ein Pinterest Board mit „Wie fühlt sich unsere Marke eigenlich an?“ erstellt; Verena Pausder hat „Marry Poppins“ für die Kinderbetreuung gesucht und gefunden und Lea-Sophie Cramer meint „Gründen wird glorifiziert. Dadurch trauen sich Menschen das teilweise nicht mehr zu, weil es so unerreichbar wirkt.“ Dabei muss man einfach nur loslegen – ein Schritt nach dem anderen.

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#Digital Entrepreneurship

Meine ehemalige Professorin Dr. Katharina Hölzle und meine ehemaligen Kolleg/innen Dr. Robert Rose sowie Valeska Maul haben mit einer weiteren Kollegin (Nina Bachmann) einen Online Kurs rund um das Thema „Digital Entrepreneurship“ zusammengestellt, den ihr kostenlos über OpenHPI absolvieren könnt. In diesem Kurs stellen sie aktuelle Studienergebnisse vor. Es wird sogar eine Sessions zum Thema Female Entrepreneurs geben – Was sind laut Studien die Unterschiede zwischen weiblichen und männlichen Entrepreneurs? Welche geschlechtsspezifischen Vorurteile (Gender Bias) gibt es in Bezug auf Entrepreneurship und wie geht Forschung diese an? Wöchentlich gibt es Input-Videos, Expert*innen-Talks, wissenschaftliche Lektüre zur Vertiefung und kleine Tests. Schaut doch mal rein!

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#Selbst- und Zeitmanagement mit Fokus auf den Zyklus?

Ich gebe zu, der Gedanke kommt spät. Ich habe im Business-Kontext schon mehrfach Trainings in Selbst- und Zeitmanagement gegeben. Hier findet ihr ältere Artikel von mir zu den Themen „Nein“ sagen, Entscheidungen treffen, Fokus finden, Ikigai u.v.m. Nie habe ich bisher daran gedacht, in meinen Trainings auch den Zyklus von Menstruierenden zu berücksichtigen – also die unterschiedlichen Phasen von energetisch bis Rückzug. Letztens erklärte mir eine selbstständige Frau, dass sie sich Tage, an denen sie aufgrund ihrer Menstruation Schmerzen hat und sich nicht arbeitsfähig fühlt, eher freihält und vorher, in energetischen Phasen, viel „wegarbeitet“. Ich selbst achte bei meinen Freizeitaktivitäten – vor allem beim Sport – auf die Phase meines Zyklus, im Arbeitskontext ist mir dieser Gedanke irgendwie nicht gekommen, das werde ich nun ändern.

Ich wünsche euch einen guten Start in die Woche!

Desiree

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