Die flotten Drei – Neue Arbeitswelt, Wut & Achtsamkeits-App

So, die letzten flotten Drei vor einer kurzen Sommerpause. Diese drei geben aber viel zum drauf Rumkauen mit auf den Weg. Genießt es. Und kauft euch ein Eis (auch wenns draußen mal nicht ganz so warm ist, Eis geht immer – finde ich):

#Neue Arbeitswelt

„Where Ideas have Sex“ diesen Spruch kennen viele in Berlin – vom Impact Hub. Beim ZDF gibt es einen 3-minütigen Einblick in die Arbeit. Es geht v.a. ums Gehalt. Spoiler: Hier zählen keine Studienabschlüsse, sondern individuelle Kompetenzen. Das höchste Gehalt darf nur 3x so hoch sein wie das geringste. Transparenz wird gelebt.

Zum Einblick

Zu weiteren „Schöne neue Arbeitswelt“-Videos

#Wut

Vor kurzem hat einhorn ein Event zum Thema „Unsere Wut als Frau“ veranstaltet. Cordelia Röders-Arnold hat mit Mithu Sanyal, Mareice Kaiser, Miriam Junge und Ciani-Sophia Hoeder gesprochen. Sehr spannende Inhalte – und ich habe jede Menge eigene Glaubenssätze entdeckt, an die ich zum Thema Wut nochmal ran muss.

„Du darfst für die richtige Sache wütend sein, aber nicht für dich. Rein egozentrische Wut ist auch wichtig. Auch ich bin Teil der guten Sache.“

„Wut hat viel mit Macht zu tun. Die Gefahr von gesellschaftlichen Ausschluss ist eine sehr, sehr reale. (…) Je geringer diese Gefahr ist, desto mehr werden wir auch wütend. (…) Wenn du in Beziehnungen finanziell abhängig bist, dann ist Wut extrem gefährtlich. (…) Wir haben im Moment die Theorie, wenn Leute unterdrückt werden, dann gehen die auf die Straße und fordern ihre Recht ein. Das ist aber gar nicht der Fall. Die entrechtesten Gruppen unserer Gesellschaft sind die, die am wenigsten einklagen, weil sie auch am meisten zu verlieren haben. (…) Du kannst in einer Gesellschaft hörbar wut äußern, wenn du zumindest eine Minimalabsicherung hast. Es gibt auch immer Ausnahmen.“

„Wut wird dann beängstigend, wenn es der Abbruch von Kontakt ist.“ Es braucht bei Wut den Moment, zu dem Punkt zu kommen, zu sagen es ist mir wirklich egal, wie du mich siehst. (…) Wut funktioniert nur, wenn wir auch über Versöhnung reden.

Schaut es euch unbedingt an!

Zum YouTube-Video

#Achtsamkeits-App

Ich habe jetzt erst entdeckt, dass es von Ein guter Plan auch eine App gibt! Jeden Tag kann man anhand von acht Fragen eine kurze Selbsteinschätzung vornehmen (z.B. „Hast du gut und genug geschlafen, Wie geht es dir? Hast du dich genug bewegt?) und ein digitales Dankbarkeitstagebuch führen. Jetzt gibts noch ein neues Update: Eine kleine Geräuschemaschine. Ob leiser Regen auf ein Zelt, knisterndes Lagerfeuer oder beruhigendes Katzenschnurren – die Auswahl ist groß genug. Ich entspanne am liebsten am Lagerfeuer oder beim Meeresrauschen und fokussiere mich am besten bei erfrischendem Waldregen. Und ihr so?

Hier gehts zu App für Andoid oder iOS

Kommt gut durch den Sommer. Bis demnächst

Désirée

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